HDSurround >> Pitch Black
Die Übersicht
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Sprache |
Tonformat |
Bitrate | ![]() (c) Columbia TriStar Homevideo |
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Deutsch |
Dolby Digital 5.1 EX |
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448 kbps | |
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Englisch |
Dolby Digital 5.1 EX |
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448 kbps | |
| Kommentar 1 |
Dolby Digital 2.0 |
Mono |
192 kbps | |
| Kommentar 2 |
Dolby Digital 2.0 |
Mono |
192 kbps | |
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Surround Bewertung |
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| Sehr Gut |
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Studio, Erscheinungsjahr: |
Universal Pictures, 1999 | |||
| Verleih, Erscheinungsjahr: | Columbia TriStar Homevideo, 2001 | |||
Der Sound von Pitch Black
Der von Skywalker Sound (u.a Lora Hirschberg und Tom Myers) produzierte Science-Fiction Film in inoffiziellen Dolby Digital Surround EX hat es wahrlich in sich! Hier wird echte Abmischkunst geboten, welche uns nur so staunen lässt.
Selbst noch einige Stunden später
beschäftigt uns der Zusammenbruch und Absturz des Raumschiffes gleich zu
Beginn des Films, zweifellos dem Sound-Highlight von "Pitch Black"
(2004 die Fortsetzung "Riddick" angekündigt). Die laufend einschlagenden
Partikel im Surroundbereich sind absolut genial abgemischt und tönen unglaublich
realistisch. Dazu knarrt und rumpelt das Raumschiff heftig, welches sich bereits
im Tiefflug auf die Oberfläche des Planeten befindet. Die Alarmsirene heult
los (exzellent verteilt im Raum). Das Schiff tritt in die Atmosphäre ein,
der Hitzeschild fängt mit brachialem Getöse an zu wirken. Die Teile
brechen auseinander, einige Last wird agbeworfen, alles im Dauereinsatz aller
verfügbaren Lautsprecher. Dabei wird hier auf keinen Fall der geliebte
EX-Kanal ausser Acht gelassen.
Plötzlich zerdämmert es die Frontscheibe, tausende Glasspliter werden
mit zerstörerischer Dynamik durch den Raum gejagt, bis dann der Rest des
Schiffs am Erdboden aufschlägt mit nicht minderem Krach.
Was für ein Sound! So etwas lieben wir einfach! Danke Skywalker-Leute!
Sprechen wir neben diesem exzellenten
Auftakt (Demo-Material für jedes Heimkino) auch vom Rest. Dieser kann vorallem
Story bedingt nicht ganz mithalten (ist schwierig genug), doch zeigt sich der
Sound keine grossen Schwächen.
Die vielen Viecher auf dem Planeten vermögen gekonnt Schrecken zu verbreiten.
Tauchen diese oft auch im Surround-Bereich auf, in welcher wieder der Surround
EX Kanal gekonnt eingesetzt wird (das Logo am Ende des Films macht also keine
Witze). Solche Effekte der Aliens machen den grössten Teil aus. Daneben
gibt es Regenschauer und sonstige Geräusche in Bunkern und dergleichen.
Natürlich auch die beliebten Schusswaffen sind dabei.
Auch die Musik gestaltet sich in einer befriedigender Weise räumlich.
Allzu stark geht "Pitch Black" soundmässig nicht ins Detail. Es gibt schon manchmal einige Minuten nichts zu und her (wenn wir vom Sound reden, aber das tun wir ja immer). Wie schon gesagt werden die Effekte nicht so stark genutzt wie zu Beginn. Doch sie hören sich immer sehr professionell an und machen Spass.
Als Endergebniss schafft es "Pitch Black" die Note "Sehr gut" zu erreichen mit stärkerem Hang zu Referenz.
Autor:
Patrick Josef Kurmann |
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